Jugendcamp Uslar vom 15.09. bis 19.09.2014

Kinder der Klasse 4b haben kurze Texte zu ihrem erlebnisreichen Aufenthalt im Jugendcamp Uslar verfasst. Die Klasse war dort gemeinsam mit der Klasse 4c.

 

Leander, Theo, Jannik

Die Busfahrt von Hannover nach Uslar

Um 8:30 Uhr trafen wir uns auf dem Parkplatz der Bugenhagenkirche.

Das Gepäck gaben wir beim Busfahrer ab. Nachdem wir uns von unseren Eltern verabschiedet hatten, ging es endlich los.

Wir hatten Glück und sind in keinen Stau geraten.

Die Busfahrt von Uslar nach Hannover

Zu Beginn verlief die Rückfahrt genau wie die Hinfahrt. Als wir auf der Autobahn waren gab es einen Stau. Alle Autos wurden von der Autobahn auf die Bundessstrasse geleitet. So kamen wir mit 1 Stunde und 30 Minuten Verspätung in Hannover an.

 

Klara, Greta, Friederike

Jugendcamp Uslars beste Speisen

Im Jugendcamp Uslar schmeckte das Essen einfach prima! Morgens: Müsli, Käse, Wurst, Brötchen, Nutella, Quarkspeise, Eier und viel Obst. Mittags: Suppe, Fischstäbchen, Gemüse, Nudeln und leckeres Brot dazu. Abends: Hot Dogs, Reste vom Mittagessen, Salat, Käse, Wurst und viel Obst. Alles war immer wunderschön angerichtet. In die Schale der Radieschen ritzte Kilian sogar 4b und 4c rein.

Das Team stellte das Mittagessen immer vor und erzählte eine witzige Lügengeschichte:

„Gestern sind wir noch extra für euch an die Nordsee gefahren. Dort haben wir Fische gefangen. Später haben wir die kleingeschnitten und paniert. Wir haben die ganze Nacht durchgearbeitet – lasst es euch schmecken!“

Am letzten Tag gab es als Überraschung eine supertolle Eisbombe mit vielen Früchten.

GUTEN APPETIT !!!

Friederike

Und ……..  Schuss

Bogenschießen, wie die Blackfoot, das machte viel Spaß!

Zuvor mussten wir einen Test im Wald bestehen: als Gruppe zusammenbleiben, als Gruppe geräuschlos durch den Wald schleichen, Verfolger täuschen und in den Fußabdrücken des Vorgängers laufen.

Das Mittagessen verdienten wir erst, wenn wir einen Luftballon mit einem Pfeil treffen.

1. Schuss    Peng !!!  =  Mittagessen

2. Schuss    Peng !!!  =  Nachschlag

3. Schuss    Peng !!!  =  Trinken

4. Schuss    Peng !!!  =  Besteck

5. Schuss    Peng !!!  =  Nachtisch

Schießen geht einfach, aber treffen …………………

 

Joel

Klettern

Die Klettergruppe hatte Lutz (der 1.) angeleitet. Natürlich mussten wir mit einer speziellen Sicherung klettern. Aber man hatte trotzdem richtig Angst, die Kiefer hochzuklettern. Der höchste Kletterpunkt war 17m hoch.

Die erste Station war Tarzan – Schwingen mit dem Seil.

Die zweite Station war eine Strickleiter 10m hochzuklettern, was ganz schön wackelig war.

An der dritten Station standen uns verknotete Kletterseile zur Verfügung.

An der letzten Station gaben uns nur noch Aststümpfe sicheren Halt.

17m sind ganz schön hoch!

 

Paula, Carla

Quelle

Am Dienstag wanderten wir zu einer Quelle. Nach einem langen Weg zogen wir sofort Schuhe und Strümpfe aus und wateten durch das eiskalte Quellwasser. In den Bachläufen starteten wir ein Badeentenwettrennen. Das war echt lustig. Es gab Enten mit Anzug, Badehaube, Elfenkostüm – unsere Ente war die CPL Ente.

 

Anton, Julius

Die Jury kommt

„Die Jury kommt“, jetzt hatten wir noch eine halbe Stunde Zeit an unseren Schlafplätzen alles in Ordnung zu bringen. Vorher mussten wir aber auch noch unsere Tagesaufgabe lösen!

Am ersten Tag bekamen wir die Aufgabe gemeinsam ein Lied zu singen und am zweiten Tag sollten wir eine crazy Modenshow zeigen. Das war immer total witzig! Nach der Jury konnten wir jeden Tag zum Minikiosk gehen.

 

Leon

Speckstein

Lutz leitete die Specksteingruppe an. Wir konnten uns einen Speckstein auswählen, schleifen und Amulette daraus gestalten. Es gab verschiedene Sorten von Specksteinen: grüner, weißer und schwarzgrauer Speckstein. Die beiden ersten sind zerbrechlicher als der schwarzgraue Speckstein. Zum Schluss konnten wir Symbole auf den Stein ritzen und später polieren.

 

Fiona

Haupthaus

Das Haupthaus war immer Treffpunkt für alle. Jeden Tag trafen wir uns dort mit Lutz und erfuhren etwas über die Indianer. Wir spielten auch Spiele der Inuits und Blackfootindianer.

Im Haupthaus war auch die Küche. Nach den Mahlzeiten wurden wir zum Küchendienst eingeteilt. Im zweiten Stock war die Galerie mit vielen Spielen und Büchern.

 

Jakob, Fridtjof

Die Pfahlhäuser

Auf dem Jugendcampgelände gab es 5 Pfahlhäuser, wie ein kleines, rund angelegtes Dorf umgeben mit Bäumen. Die Pfahlhäuser waren rund. Jeweils 5 Kinder konnten in einem Pfahlhaus schlafen. Neben den Häusern war gleich das Beachfußballfeld.

 

Lea, Leonie

Zelte

Es war auch möglich in Zelten zu übernachten. Die Zelte waren von innen größer, als sie von außen aussahen. Es war echt gemütlich im Zelt zu schlafen. In der Nacht wurde es etwas kalt und wir brauchten zusätzliche Decken. Wir machten viel Quatsch und haben uns alle gut verstanden.

 

Luis, Turan

Das Lagerfeuer

Mittags wurden schon die Hölzer für das Lagerfeuer gestapelt. Dann verging viel Zeit, bis es dunkel wurde. Frau Waldt zündete das Feuer an. Wir saßen auf der Tribüne. Nacheinander stellten sich Gruppen um das Feuer und sangen noch mal die Lieder, die sie der Jury vorgetragen haben. Alle Lieder waren toll. Nach dem Singen haben wir uns noch am Feuer gewärmt und eine Vorlesegeschichte gehört.

Als die Mehrheit schlafen ging, durften einige Kinder das Feuer mit Wasser löschen, damit es sich nicht ausbreiten konnte.